Raus ausm Trott – Rein zu SwissQ!


SwissQ,

Wir arbeiten mehr als wir leben – das ist für eine Vollzeitanstellung nicht ungewöhnlich. Also sollten wir hinterfragen, wie wir arbeiten. In diesem Beitrag möchte ich erklären, wieso ich bei der SwissQ arbeite. 

Ich habe zwar kein erotisches Verhältnis zur Arbeit – dennoch ist mir Arbeit wichtig, weil ich schliesslich mehr arbeite als zum Beispiel schlafe oder mich in meinem Privatleben verwirkliche. Daher ist mir nicht gleichgültig, wo und wie ich arbeite. Ich folge nicht dem Lebenskonzept eines Brotberufs, einer zweckmässigen Arbeit, die nur monatlich Einkommen generiert, aber weder beseelt noch erfüllt. Ich meine und auch andere meinen, Arbeit darf und soll Spass machen und nicht bloss Zwang und Verpflichtung sein.

Machen wir mal einen Test.

Täglich quälst du dich ausm Bett, schlurfst zur Dusche, säuberst dein Gesicht, steigst in den Zug. Du trödelst zu deinem Arbeitsplatz, aktualisierst dein Postfach, löst deinen Kaffee, quatschst übers Wetter. Du zählst die Stunden, planst die übernächsten Ferien, sehnst dich nach Abwechslung, hoffst auf neue Projekte.

Das grosse Ding

Ich kenne ausreichend Menschen, die sich langweilen, deren Alltag sich wiederholt so wie ich ihn ein wenig überspitzt habe. Das muss doch nicht sein? In der Schweiz werden täglich IT-Grossprojekte initiiert, täglich wichtige Entscheidungen getroffen. Täglich ist jemand gefordert, täglich ist jemand mittendrin. Niemand müsste sich langweilen. Stattdessen verzettelst du dich in internen politischen Kämpfen, mühst dich durch langwierige Projektanträge, quälst dich mit überkommenen internen Projektführungssystemen. Und wenn du leistest, erhältst du trotzdem per Definition keine Lohnerhöhung.

Wer wo auch immer neue IT-Projekte stemmt – er denkt an SwissQ, weil wir an erfolgreiche Projekte glauben. Wir können glauben, weil wir wissen, dass wir die fähigsten Mitarbeitenden haben. Menschen wollen der SwissQ angehören, weil sie Herausforderungen suchen – echte Herausforderungen. Ich habe den Beruf des Consultants deswegen gewählt, weil ich die grossen und wichtigen IT-Projekte in der Schweiz unterstützen möchte. Als Consultant kommt man herum. Man gewinnt Eindrücke, häuft Erfahrungen und steigert dadurch – bewusst oder nicht – die persönlichen Marktchancen.

Consultants bei SwissQ

Das Berufsbild des Consultants ist aber verbrämt durch das sogenannte „Berater-Proletariat“ mancher Mitbewerber. Weltweit operierende Beratungshäuser, die selbstgefällig alle Jahrgangsbesten rekrutieren und sie dann in 60h-Wochen an sinnlosen Projekten verleihen. SwissQ ist stattdessen eine Boutique, die schlanke und einfache Prozesse lebt. Bei uns musst du keine zehn Formulare ausfüllen und drei gleichberechtigte Vorgesetzte konsultieren, um zu entscheiden respektive erwirken zu lassen, ob du einer Weiterbildung teilnehmen darfst oder nicht. Wir glauben nämlich, dass wir alle erwachsen sind und einen gesunden Menschenverstand bei unseren Entscheidungen praktizieren können.

SwissQ ist und bleibt weiterhin anders. Zwar bist du auch mehrheitlich beim Kunden und unsere Kunden sind naturgemäss grössere Unternehmen. Dafür hast du endlich einen Heimathafen, der dir gefällt und den du regelmässig ansteuern darfst. Wir sind unkompliziert, wir sind menschlich. Wir verwalten dich nicht, wir werden dich lieben. Wir werden dein Leben nicht künstlich verkomplizieren, sondern vereinfachen. Dies, weil wir den Menschen und nicht die Ressource wollen. SwissQ ist dein persönlicher Dienstleister für deine Zufriedenheit und kein reiner Personalverleiher. Bei uns bist du also nicht bloss im Kundenprojekt versenkt, sondern wirkst weiterhin für die und mit der SwissQ. Du hast einen Heimathafen.

Unsere Dienstleistungen

SwissQ also als dein persönlicher Dienstleister – und natürlich offeriert SwissQ auch Services an die Mitarbeitenden. SwissQ Services sind anders, quasi selbstverständlich verfügen wir über Flottenrabatte, Teilzeitregelungen und grosszügige Spesen. Allerdings sind diese Vorteile meines Erachtens nicht wettbewerbsdifferenzierend. Es braucht anderes, so wie SwissQ anders ist. Nämlich:

  1. Wir lieben handwerkliches Können. Wer auch immer Talent oder Musse hat, kann dies verwirklichen. Wir fördern, aber fordern auch.
  2. Wir lieben kontinuierliche Weiterbildung. Fachkongresse, Kurse unserer eigenen Academy, externe Weiterbildungen, Fachhochschulen – solange der Inhalt stimmt, ist die Form einerlei. Wir wollen deine Initiative, was du für dich brauchst und willst.
  3. Wir lieben Netzwerke. Du bist nicht bloss Mitglied des SwissQ-Netzwerkes, sondern wirst auch mit dem erweiterten SwissQ-Kreis verknüpft. Plötzlich duzt du die Grössen der Szene, die wichtigsten Vertretern des Standards und der Branche.
  4. Wir lieben Innovation und Agilität. Hast du etwas gesehen, gehört oder gelesen? Und willst es ausprobieren? Dann tue es. Wir unterstützen dich in deinen Ideen. Kein Formular, kein Prozess beengt und bremst dich.

Geld motiviert alleine nicht, ich arbeite, weil ich Spass und Freude haben möchte – und eben nicht als blossen Brotberuf. SwissQ ermöglicht mir das. Freilich bedeutet das nicht, dass ich per Definition alle Weiterbildungen absolvieren, an jedem Kongress teilnehmen, ja alle Ideen sofort umsetzen kann – nein, das bedeutet nur, dass SwissQ mir vertraut, dass ich gesunden Menschenverstand anwenden kann.

Was macht SwissQ besonders?

Wie wir funktionieren, haben wir in unserem Culture Code manifestiert. Unser Culture Code ist eine Ist-Aufnahme und ein Soll-Bild gleichermassen. Wir verbessern uns stets, wir betreiben organisatorisches Refactoring. So können wir uns abheben. SwissQ fühlt sich nicht bloss an wie ein Startup, sondern ist eines – auch wenn wir mittlerweile professionelle Druckgeräte in unseren Büros haben ;-).

Allerdings brauchen wir weiterhin fähige Mitarbeitende. Wir wollen eine auserwählte Mannschaft bleiben. Wieso und wie wichtig das ist, hat Ulrich bereits erklärt.

SwissQ-Inserat-Agile-BA

Wenn also dein Tascheninhalt so aussieht – oder wenn du einen so haben willst, dann bewerbe dich sofort bei jobs@swissq.it.

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